Unter der Überschrift „Mehr Sicherheit für Patienten“ veröffentlichte das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) bei Facebook den Post: „Heilpraktiker brauchen künftig eine Erlaubnis, wenn sie verschreibungspflichtige Arzneimittel herstellen wollen“. Dabei ging es um einen Gesetzentwurf, der verhindern soll, dass sich die Arzneimittelskandale der vergangenen Monate wiederholen. Wir fragen das BMG: Was soll die unangemessene Verunglimpfung unseres Berufsstands in diesem Kontext?
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Die Stiftung Homöopathie-Zertifikat (SHZ) feierte im November ihr 15-jähriges Jubiläum. Seit 2003 macht sie sich unermüdlich für die Qualitätsstandards in der Homöopathie stark. Stefan Reis, VKHD Beirat, blickt zurück und würdigt die Arbeit der Stiftung und aller Kolleginnen und Kollegen, die sich in der SHZ engagiert haben.
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Die Universität Witten/Herdecke eröffnet im Forschungs- und Entwicklungszentrum Witten (FEZ) eine Ambulanz für Integrative Gesundheitsversorgung und Naturheilkunde. Hierbei handelt es sich um ein Projekt, um ein neues Organisationsmodell der ärztlichen Versorgung zu evaluieren.
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Jede achte Frau ist im ersten Jahr nach der Geburt depressiv. Sehr junge und sozial schwache Mütter und solche mit Depressionen in der Vorgeschichte sind am stärksten betroffen. Das zeigte eine Untersuchung aus Großbritannien.
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In den letzten Jahren hat sich eine Gruppe Homöopathie-Kritiker formiert, die mit sehr viel Aufwand, Engagement und finanziellen Ressourcen die Öffentlichkeit vor den „Gefahren“ warnt, die von der Homöopathie ausgehen. Ihre Kritik wurde von den Medien gerne aufgegriffen und verbreitet. Doch inzwischen bemühen sich immer mehr Anhänger der Homöopathie um eine sachbezogene Aufklärung.
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Der Absatz und Umsatz mit homöopathischen Arzneimitteln ist im ersten Halbjahr 2018 gestiegen. Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2017 stieg der Umsatz von rund 321 Millionen Euro auf 338 Millionen Euro. Das entspricht einer Umsatzsteigerung von rund 5 Prozent.
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Die Universität Tübingen richtet eine neue Professur für Naturheilkunde und Integrative Medizin ein, die ihren Sitz am Stuttgarter Robert-Bosch-Krankenhaus (RBK) haben wird. Das gaben das Land Baden-Württemberg, die Robert Bosch Stiftung GmbH, das Robert-Bosch-Krankenhaus und die Universität Tübingen bekannt.
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Als im Jahr 2015 die Unabhängige Patientenberatung Deutschlands (UPD) von einem Call-Center der Sanvartis GmbH übernommen wurde, war die Kritik groß. Kritiker befürchteten, dass die UPD ihre Unabhängigkeit mit dem Übergang in die Hände eines privaten Betreibers verlieren könnte. Drei Jahre später und nach einem erneuten Verkauf flammt die Kritik wieder auf. Es soll Qualitätsmängel und Intransparenz bezüglich der Finanzen geben.
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Vor 150 Jahren, am 24.Februar 1868, wurde die HAHNEMANNIA gegründet. Gefeiert wird das Jubiläum am 20.10.2018 in Stuttgart - Bad Cannstatt. Ralf Dissemond hat dem Hahnemannia-Präsidenten Mario Hopp im Namen des VKHD-Vorstands herzlich zu diesem stolzen Ehrentag gratuliert.
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Erstmals ab diesem Wintersemester bietet die private DIPLOMA Hochschule in Kooperation mit der NATURA-Akademie von Dr. Michael B. Leisten den Bachelor-Studiengang "Naturheilkunde und komplementäre Heilverfahren" an. Das Studium vermittelt umfangreiches schul- und naturmedizinisches Wissen und bereitet auf die Überprüfung nach dem Heilpraktikergesetz vor.
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Der Weißdorn (Crataegus) ist seit vielen Jahrhunderten als Arzneimittel zur Unterstützung von Herz und Kreislauf bekannt. Nun wählte ihn der Studienkreis Entwicklungsgeschichte der Arzneipflanzenkunde an der Universität Würzburg aufgrund seiner Bedeutung für die Pflanzenheilkunde zur Arzneipflanze des Jahres 2019.
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Die Cochrane Collaboration ist ein weltweites Netz von Wissenschaftlern und Ärzten, die systematische Übersichtsarbeiten zur Bewertung von medizinischen Therapien erarbeiten. Aktuell erfährt Cochrane viel Aufmerksamkeit wegen einer umstrittenen Personalie, die zum Rücktritt weiterer Board-Mitglieder geführt hat. Was hat es mit dem Streit innerhalb der Organisation auf sich?
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Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) und das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) haben ihre gemeinsame Website zur Online-Meldung unerwünschter Arzneimittelwirkungen (UAW) modernisiert. Mit Hilfe der Website (nebenwirkungen.pei.de) können Bürgerinnen und Bürger jetzt noch einfacher Nebenwirkungen von Arzneimitteln melden.
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Eine Studie untersuchte den Zusammenhang zwischen dem Verzicht auf Gluten und dem Typ-2-Diabetesrisiko. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass mit sinkender Glutenzufuhr das Diabetesrisiko steigt. So hatten Probanden mit dem geringsten Glutenkonsum ein 13 % höheres Typ-2-Diabetes-Risiko als die Studien-Teilnehmer mit der höchsten Gluten-Zufuhr.
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