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Lange galt für eine gesunde Leber: Besser mehrere kleine Mahlzeiten anstatt drei großer einzuplanen. Aktuelle Studienergebnisse sprechen nun dafür, auf Zwischenmahlzeiten weitestgehend zu verzichten. Entscheidend für die Gesundheit der Leber ist jedoch nicht nur, was gegessen wird – sondern wann. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) hin.
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Eine aktuelle Studie untersuchte den Zusammenhang zwischen dem Verzehr von Eiern und dem Auftreten von Alzheimer. Es zeigte sich, dass Menschen, die in Maßen Eier verzehrten, seltener an Alzheimer erkrankten als solche, die keine Eier zu sich nahmen.
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Tai Chi, eine Kombination aus Bewegung und mentaler Konzentration, kann bei Menschen mittleren und höheren Alters mit chronischer Schlaflosigkeit ähnlich wirksam sein wie eine kognitive Verhaltenstherapie. Darauf weist eine aktuelle Studie aus Hongkong hin.
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Dienstag, 21 April 2026 13:14

Nachtkerze ist Heilpflanze des Jahres 2026

Die Gemeine Nachtkerze ist die Heilpflanze des Jahres 2026. Damit steht eine Pflanze im Fokus, deren Samen essenzielle Fettsäuren enthalten. Die Nachtkerze fasziniert durch ihr Auftreten und ihre vielseitige Verwendung als Delikatesse und Heilpflanze. Vor allem Hautleiden und hormonelle Störungen lassen sich mit Nachtkerzenöl behandeln.
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Gedächtnisprobleme bei Alzheimer entstehen nicht allein durch das Absterben von Nervenzellen. Auch fehlerhafte Prozesse in den Netzwerken des Gehirns tragen wesentlich dazu bei. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Übersichtsarbeit, die zugleich neue Ansätze für die Diagnostik und Behandlung der Erkrankung aufzeigt.
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Ein aktueller Artikel untersucht die enge Verbindung zwischen Kreativität und Schmerz und zeigt, dass beide auf überlappenden neuronalen Systemen für Aufmerksamkeit, Emotion und kognitive Kontrolle beruhen. Kreative Aktivität kann dabei Schmerzempfinden modulieren, indem sie alternative Hirnnetzwerke aktiviert und belohnungsbezogene Prozesse anregt.
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Die Stiftung für Qualität in der homöopathischen Therapie (SQhT) wurde vom Bund Deutscher Heilpraktiker (BDH) mit der Clemens-von-Bönninghausen-Medaille ausgezeichnet. Gewürdigt wird ihre kontinuierliche, fundierte Arbeit zur Qualitätssicherung und Weiterentwicklung der Homöopathie.
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Dienstag, 24 März 2026 11:19

Werden Sie Patienten-Berater!

Die European Federation of Homeopathic Patients’ Association (EFHPA) stellt mit dem HOMA-Projekt die Erfahrungen von Patient*innen weltweit in den Mittelpunkt der Forschung. Ziel ist es, durch systematische Reviews und aktive Einbindung von Patient*innen als Mitwirkende die Wirksamkeit, Sicherheit und Verständlichkeit homöopathischer Behandlungen besser zu erfassen. Aktuell werden Patient*innen gesucht, die ihre Perspektive einbringen und so zu einer stärker patientenzentrierten Forschung beitragen möchten.
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Eine aktuelle Untersuchung zeigt, dass die Gesundheitskosten bei Personen, die zusätzlich zu herkömmlicher Medizin auch Komplementärmedizin nutzen, anfangs zwar höher ausfallen. Über die Jahre gleichen sie sich aber überwiegend den Kosten der Vergleichsgruppe an, die ausschließlich herkömmliche Medizin anwendet.
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Eine Studie legt nahe, dass der regelmäßige Konsum von koffeinhaltigem Kaffee und Tee mit einem geringeren Demenzrisiko verbunden sein könnte. Bereits eine tägliche Menge von etwa 2,5 bis 4,5 Tassen Kaffee wurde dabei als ausreichend beschrieben.
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Dienstag, 24 März 2026 10:52

Zu viel Fruktose belastet die Nieren

Ein hoher Konsum von Fruktose kann die Nieren langfristig schädigen und das Risiko für eine chronische Nierenerkrankung erhöhen. Darauf macht die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie aufmerksam. Besonders kritisch ist industriell zugesetzte Fruktose, wie sie häufig in Softdrinks, Energydrinks, Fruchtsäften und vielen Fertigprodukten vorkommt – oft als Fruktose-Glukose-Sirup oder Maissirup.
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Nicht nur individuelle Risikofaktoren, sondern auch Umweltbedingungen beeinflussen, ob eine Herzinsuffizienz entsteht und wie sie verläuft. Das zeigt eine internationale systematische Übersichtsarbeit unter Beteiligung der Universitätsmedizin Mainz. Neben Bluthochdruck und Bewegungsmangel spielen demnach auch Luftverschmutzung, Lärm und Hitze eine wichtige Rolle – und bieten neue Ansatzpunkte für die Prävention.
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Eine Untersuchung der Universität Bonn belegt, dass bereits eine zweitägige Haferkur den Cholesterinspiegel spürbar reduzieren kann. Personen mit metabolischem Syndrom nahmen für kurze Zeit nahezu ausschließlich Haferflocken zu sich. Im Vergleich zur Kontrollgruppe zeigten sich deutlich verbesserte Cholesterinwerte – und dieser Effekt war sogar nach sechs Wochen noch nachweisbar. Als möglicher Grund gelten eine veränderte Zusammensetzung der Darmflora sowie deren Stoffwechselprodukte.
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Rund zwei Drittel der Erwachsenen im Vereinigten Königreich greifen auf traditionelle, komplementäre und integrative Medizin (TCIM) zurück – das zeigt eine landesweit repräsentative Studie, die in BMJ Open veröffentlicht wurde. Die Ergebnisse unterstreichen die wichtige Rolle, die TCIM für viele Menschen in der Gesundheitsvorsorge spielt.
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