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Forschende haben Einblicke gewonnen, wie sich ein akutes Krankheitsgefühl auf das Einfühlungsvermögen auswirkt. Ihre Studie belegt komplexe Beziehungen zwischen den beiden Faktoren.
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Wie die Funktion von Muskelzellen der Blutgefäße durch eine Sepsis gestört werden kann, zeigt eine aktuelle Studie. Die Forschenden demonstrieren, dass erhöhte Laktatwerte und eine Übersäuerung, wie sie akut bei einer Sepsis durch einen entgleisten Stoffwechsel auftreten können, erst im Zusammenspiel schädlich auf die Gefäßmuskelzellen wirken. Die Studie liefert zudem eine Erklärung für die langanhaltenden Beeinträchtigungen von Sepsis-Überlebenden.
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Die Archive der Drexel University sind ein wirklich ausgezeichneter Fundus für historische Forschung zur Homöopathie. Sie verfügen über eine sehr große Anzahl an Handschriften von und an Constantin Hering und Kollegen. Diese werden nach und nach digitalisiert und stehen der Öffentlichkeit zur Verfügung. Aber, was hat das mit dem Kölner Dom zu tun?
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Auf der Website www.faktencheck-homöopathie.de ist Dr. Mirko Berger in einem sehr interessanten Beitrag den in der öffentlichen Diskussion aufgestellten Behauptungen in Bezug auf die mangelnde Wissenschaftlichkeit der Homöopathie nachgegangen. Er zeigt auf, warum die Kritik an der Homöopathie in weiten Teilen selber die üblichen wissenschaftlichen Standards nicht erfüllt.
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In der Schweiz sah sich die Fernsehgesellschaft SRG dem Vorwurf der unausgewogenen Berichterstattung ausgesetzt. Die Reaktion der Ombudsstelle ist lesenswert.
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Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) hat gemeinsam mit der Österreichischen Gesellschaft für Ernährung (ÖGE) die Referenzwerte für die Zufuhr von Eisen, Phosphor und Fluorid aktualisiert. Die Referenzwerte für Eisen werden auch weiterhin als empfohlene Zufuhr angegeben. Neu ist, dass für Phosphor ab jetzt Schätzwerte für eine angemessene Zufuhr gelten. Für Fluorid bleiben es Richtwerte.
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Mittwoch, 24 April 2024 10:52

Wie resistente Stärke beim Abnehmen hilft

Eine auf resistenter Stärke basierende Ernährungsweise fördert eine günstige Zusammensetzung des Darmmikrobioms bei Fettleibigen. Dies führt zu einer Gewichtsreduzierung sowie positiven gesundheitlichen Effekten, darunter eine verbesserte Insulinsensitivität. Zu diesem Ergebnis kommt ein internationales Forschungsteam.
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Eine kurze Meditation am Morgen kann den gesamten Arbeitstag von Beschäftigten prägen und durch eine Stärkung der Selbstregulation noch am Abend das Wohlbefinden positiv beeinflussen. Zu diesem Ergebnis kommen Forschende in einer aktuellen Studie.
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Mittwoch, 20 März 2024 10:08

Wie sich COVID-19 auf das Gehirn auswirkt

Noch immer ist nicht abschließend geklärt, wie neurologische Symptome bei COVID-19 zustande kommen. Liegt es daran, dass SARS-CoV-2 das Gehirn infiziert? Oder sind die Beschwerden eine Folge der Entzündung im Rest des Körpers? Eine Studie der Charité – Universitätsmedizin Berlin liefert jetzt Belege für letztere Theorie.
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Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) hat die lebensmittelbezogenen Ernährungsempfehlungen für Deutschland überarbeitet. Neu ist, dass neben der Empfehlung zu einer gesunden Ernährung gleichzeitig auch Aspekte wie Nachhaltigkeit, Umweltbelastung sowie die in Deutschland üblichen Verzehrgewohnheiten berücksichtigt wurden.
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Erkrankungen wie das Reizdarmsyndrom (RDS) und chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED) werden mit einer beeinträchtigten Darmbarriere assoziiert. Daher sind hier therapeutische Interventionen zur Stabilisierung der hyperpermeablen Darmbarriere von besonderer Relevanz. Eine aktuelle Studie [1] an der Charité Berlin hat jetzt gezeigt, dass die Arzneipflanze Myrrhe hierbei eine wichtige Rolle spielen kann.
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Eine aktuelle Analyse hat untersucht, wie kosteneffektiv homöopathische Behandlungen sind. Demnach gibt es zwar Hinweise, dass homöopathische Therapien kosteneffektiv sind, aber die schlechte Qualität insbesondere älterer Studien erschwert eine eindeutige Bewertung.
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Forschende haben untersucht, welche therapeutischen Maßnahmen den Blutdruck bei resistenter Hypertonie am wirksamsten senken. Dabei stellten sie fest, dass der Wirkstoff Spironolacton, der das Hormon Aldosteron an seiner Wirkung hindert, den stärksten blutdrucksenkenden Effekt hatte. Vor allem zeigen aber auch Lebensstilveränderungen bei dieser schweren Form der Hypertonie eine deutliche positive Wirkung.
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Mindestens 75 Prozent der Typ-2-Diabetes-Fälle könnten durch eine gesunde Lebensweise vermieden werden. Pflanzenbasierter Ernährung kommt dabei nachweislich eine zentrale Bedeutung zu. Wobei diese ihre schützenden Effekte nur dann entfaltet, wenn nicht nur der Verzehr tierischer, sondern auch industriell verarbeiteter und stark zuckerhaltiger Lebensmittel reduziert wird.
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