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Zwei Analysen haben das deutsche Gesundheitssystem auf seine Effizienz hin untersucht und kommen zu dem Ergebnis, dass die Gesundheitsindikatoren in Deutschland trotz hoher Investitionen in das Gesundheitswesen hinter dem vieler europäischer Nachbarn zurückliegen. Das liegt in Teilen auch an einer Überversorgung durch unangemessene medizinische Leistungen. Wir haben die beiden Arbeiten zusammengefasst; im Anschluss kommentiert Stefan Reis die Ergebnisse.
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In einer aktuellen Studie wurden Apfelschalen als Quelle für phenolische Verbindungen für industrielle Anwendungen untersucht, die bei der Bekämpfung von Diabetes und oxidativem Stress eine Rolle spielen könnten.
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Es ist bekannt, dass belastende Kindheitserfahrungen später im Leben Depressionen und Angststörungen fördern können. Sie scheinen jedoch auch neurodegenerative Prozesse im Gehirn zu verstärken und zu einer beschleunigten Hirnalterung zu führen, wie eine aktuelle Studie nahelegt.
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Forschende untersuchten den Einfluss von Kaffee und Grüntee auf das Altern des Gehirns und auf Demenz. Dabei fokussierten sie sich auf das Volumen des Hippocampus, des gesamten Gehirns sowie das Ausmaß von Läsionen in der weißen Substanz. Es zeigte sich, dass Tee im Gegensatz zu Kaffee protektive Effekte auf das Demenzrisiko hat.
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Forschende konnten mithilfe von intrakraniellen Elektroenzephalogramm (EEG)-Aufzeichnungen aus der Tiefe des Gehirns zeigen, dass Meditation zu Veränderungen der Aktivität in der Amygdala und dem Hippocampus führt – Schlüsselregionen des Gehirns, die an der Emotionsregulierung und dem Gedächtnis beteiligt sind.
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Dienstag, 18 Februar 2025 16:03

Pflanzendrinks in der Kleinkindernährung

Pflanzendrinks aus Hafer, Soja oder Mandeln nutzen immer mehr Kleinkind-Eltern in der Alltagsküche. Die Milchalternativen liefern jedoch nicht die gleichen, für Kinder essenziellen Nährstoffe wie Kuhmilch. Der neueste Nachgefragt-Artikel des Netzwerks „Gesund ins Leben“ beleuchtet das Thema genauer.
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Die Gründe für Brustschmerzen sind äußerst vielfältig – der oft befürchtete Herzinfarkt ist eher selten die Ursache. Trotzdem ist es wichtig, sich schnell orientieren und gefährliche Verläufe ausschließen zu können. Diese Orientierung vermittelt die aktualisierte S3-Leitlinie „Brustschmerz“ der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM).
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Intervallfasten könnte Entzündungsprozesse im Darm eindämmen und den Ausbruch chronischer Krankheiten verzögern – zu diesem Ergebnis kommt eine an Mäusen durchgeführte Studie der Universität Hohenheim in Stuttgart. Das Darmmikrobiom liefert zudem schon vor dem Beginn erster Symptome Hinweise auf eine bevorstehende Kolitis.
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Die Industrialisierung der Lebensmittelherstellung kann sich nachteilig auf das Darmmikrobiom auswirken und zu chronischen, nicht übertragbaren Krankheiten wie Diabetes mellitus Typ 2 und Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen. Forschende zeigen nun wie mithilfe einer speziellen Diät das Darmmikrobiom wiederhergestellt werden kann.
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Seit Anfang 2022 erhebt die Stiftung Gesundheit parallel zur wirtschaftlichen Stimmung der niedergelassenen Ärzt*innen auch die wirtschaftliche Lage und Erwartung der Heilberufler*innen. Die Auswertung für das 4. Quartal 2024 zeigt, dass die Stimmung der Heilberufler*innen um 2,9 Punkte gesunken ist und nun bei einem Wert von -10,3 liegt. Heilpraktiker*innen aber sind am zufriedensten mit ihrer Lage.
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Menschen, die morgens Kaffee trinken, haben ein geringeres Risiko, an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung zu sterben, und ein geringeres Gesamtsterberisiko im Vergleich zu Kaffeetrinkern, die den ganzen Tag über Kaffee trinken. Dies geht aus einer aktuellen Studie hervor.
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Eine internationale Fachkommission hat einen neuen, nuancierten Ansatz zur Diagnose der Adipositas vorgestellt. Dieser basiert zusätzlich zum Body-Mass-Index (BMI) auf anderen Messgrößen für überschüssiges Körperfett, wie z. B. den Taillenumfang oder die direkte Fettmessung, und berücksichtigt objektive Anzeichen und Symptome von Erkrankungen auf individueller Ebene.
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Tierische Lebensmittel wie Fleisch, Fisch, Milchprodukte und Eier sind die klassischen Proteinlieferanten in der menschlichen Ernährung. Hinzu kommen pflanzliche Quellen wie die Hülsenfrüchte (Soja-) Bohnen, Linsen und Erbsen. Um den Proteinbedarf einer wachsenden Bevölkerung nachhaltig zu decken, rücken auch bei uns weniger vertraute Eiweißquellen in den Fokus. Alternative Eiweißquellen wie Insekten, Algen und Lupinen gewinnen bei der Herstellung von Lebens- und Futtermitteln an Bedeutung.
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Der Schutz vor Asthma im Kindesalter durch landwirtschaftliche Stäube wurde in zahlreichen epidemiologischen Studien bestätigt. Die zugrunde liegenden zentralen Immunmechanismen sind jedoch noch nicht vollständig geklärt. Daher haben Forschende in einer Studie analysiert, wie Zellen des Immunsystems auf Stallstaub reagieren und so zum „schützenden Farmeffekt“ beitragen.
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