Erfahrungsberichte

Was Patienten über Homöopathie berichten

Als Berufsverband homöopathisch therapierender Heilpraktiker bieten wir Ihnen auf unseren Internetseiten zahlreiche Informationen zur Homöopathie. Viel eindrucksvoller dürften jedoch die Schilderungen von Patienten sein, die hier zum Teil sehr persönlich und ausführlich über ihre Krankheit und ihre homöopathische Behandlung berichten.

Haben Sie selbst auch schon Erfahrungen mit einer homöopathischen Behandlung gemacht? – Dann erzählen Sie uns und anderen Patienten davon! Senden Sie Ihren kurzen Bericht bitte zusammen mit Ihrer Einverständniserklärung (92 KB) an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Gegenstand dieser Erfahrungsberichte ist das subjektive Erleben und die persönliche Erfahrung von Patienten in einzelnen Behandlungsfällen. Gegenstand ist nicht der wissenschaftliche Beweis der Wirksamkeit der Homöopathie. Die Erforschung von Wirkung und Wirksamkeit erfolgt mit anderen, hierzu geeigneten wissenschaftlichen Methoden.

Ich bin gelernte Bankkauffrau und wurde im Jahr 2000 erstmalig Mutter eines gesunden Sohnes. Mit ca. 8 Monaten hatte er seine erste Mittelohrentzündung, die erstmals mit Paracetamol behandelt wurde. Danach wurde ein Antibiotikum gegeben, worauf sich zwei Wochen später ein erneuter Rückfall zeigte. Durch Homöopathie heilte diese Entzündung folgenlos aus, er brauchte nie wieder ein Antibiotikum, hat noch nie Nasensprays oder Schleimlöser gebraucht. Dies war der Beginn meiner homöopathischen Laufbahn. Im Urlaub hatte er einmal eine Gehörgangsentzündung vom vielen Tauchen im Chlorwasserbecken. Diese sehr schmerzhafte akute Erkrankung war nach Gabe eines Schmerzzäpfchens zusammen mit zwei homöopathischen Akutmitteln und zwei Stunden Schlaf vorbei. Auf die Frage was denn nun mit seinem Ohr sei, war die Antwort: Nichts, warum? Er ist jetzt fast 17 und besucht die 11. Klasse Gymnasium. 
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Ich bin seit ca. 24 Jahren in homöopathischer Behandlung. Damals hatte ich öfter Kopfschmerzen, die mich sehr belasteten. Als alleinerziehende Mutter mit einer einjährigen Tochter, machte mir das sehr zu schaffen. Auf  Empfehlung einer Freundin wandte ich mich an einen Heilpraktiker, der nach den Gesetzen der klassischen Homöopathie behandelt.

Als erstes fiel mir auf, wieviel Zeit sich mein Behandler für mich nahm, wie genau er meine Beschwerden erfragte und wieviele Gedanken er sich machte, bevor er mir ein Mittel verschrieb. Es dauerte, bis die Kopfschmerzen seltener wurden, aber seit vielen Jahren habe ich nur noch sehr selten Kopfschmerzen, kein Vergleich zu damals.

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Ich bin seit 18 Jahren in Behandlung bei einer klassischen Homöopathin. Damals hatte ich Nackenprobleme, Schwindel mit Übelkeit, die Schulmedizin hat mich ausgelacht. Durch ein sehr einschneidendes Erlebnis, fast schon Trauma, fing dieses Schwindelthema sich so zu manifestieren an, dass ich mit Schmerztabletten in der Hand geschlafen habe. Die Homöopathin war die erste, die mir helfen konnte – trotz Stress im Beruf und anderer Probleme.
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Homöopathie begleitet mich schon eine längere Zeit. Eine ganz besondere Hilfe erhielt ich dadurch vor  ca. 14 Monaten: Seit September 2012 hatte ich sehr starke Herzrhythmusstörungen. Sechsmal bis September 2015 Krankenhausaufenthalt, dabei jedes Mal Elektrokardioversion. Auch musste ich starke Medikamente einnehmen.
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Vor ca. 9 Jahren stach mich unbemerkt eine Zecke in den rechten Unterschenkel. Der Kopf steckte noch drin und ich ließ diesen beim Arzt entfernen. Innerhalb von ca. 7 Tagen entwickelte sich zunächst eine Hauterscheinung namens Erythema migrans, also eine sich ausbreitende Rötung der Haut (Durchmesser ca. 5cm). Zusätzlich begann sich die Haut in diesem Bereich zu entzünden. Der Unterschenkel schwoll immer weiter an, wurde heiß, ich hatte Schmerzen und konnte dadurch immer weniger auftreten. Die Farbe der entzündeten Hautstelle veränderte sich. Es bildete sich ein dunkelblauer Ring, die Haut verfärbte sich bereits schwärzlich und begann sich abzuschälen. Zu diesem Zeitpunkt hatte der Fleck bereits eine Ausdehnung von ca. 9cm.
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Woran spürt man eigentlich, dass Homöopathie wirkt? Seit dem Jahr 2010 ist die Diagnose CPPS (Chron. Prostatitis Schmerzsyndrom) und die Osteochondrose der LWS mit starken Angst- Panikattacken bekannt. Es folgten zwei Aufenthalte in psychosomatischen Klinken in den Jahren 2011 und 2014 zum Erlernen von Techniken zum Umgang mit chronischen Schmerzen. Die Gaben von Psychopharmaka und Schmerzmitteln begleiteten die Aufenthalte und tun es jetzt noch. Zwischen den beiden Aufenthalten lernte ich eine Heilpraktikerin kennen, die mir anfangs half, aber mit ihren dauernden Mittelwechseln und den sonstigen abgefahrenen Naturheilmethoden eher schadete als nutzte. Ihre letzte Aussage, welche mich an der Homöopathie zweifeln lies, war die Aussage, dass sie kein Mittel mehr für mich im Fokus habe.
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