Erfahrungsberichte

Was Patienten über Homöopathie berichten

Als Berufsverband homöopathisch therapierender Heilpraktiker bieten wir Ihnen auf unseren Internetseiten zahlreiche Informationen zur Homöopathie. Viel eindrucksvoller dürften jedoch die Schilderungen von Patienten sein, die hier zum Teil sehr persönlich und ausführlich über ihre Krankheit und ihre homöopathische Behandlung berichten.

Haben Sie selbst auch schon Erfahrungen mit einer homöopathischen Behandlung gemacht? – Dann erzählen Sie uns und anderen Patienten davon! Senden Sie Ihren kurzen Bericht bitte zusammen mit Ihrer Einverständniserklärung (92 KB) an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Gegenstand dieser Erfahrungsberichte ist das subjektive Erleben und die persönliche Erfahrung von Patienten in einzelnen Behandlungsfällen. Gegenstand ist nicht der wissenschaftliche Beweis der Wirksamkeit der Homöopathie. Die Erforschung von Wirkung und Wirksamkeit erfolgt mit anderen, hierzu geeigneten wissenschaftlichen Methoden.

Meine Tochter litt seit ihrem 5. Lebensjahr unter ständig wiederkehrenden unangenehmen Wachstumsschmerzen , die vor allem in der Nacht auftraten. Das führte dazu, dass sie teilweise sehr schlecht schlief und stundenlang im Haus herumwanderte, weil sie durch die Schmerzen keine Ruhe fand. Des Weiteren traten bei ihr in regelmäßigen Abständen heftige Kopfschmerzen auf, so dass sie vor Schmerzen weinte und auch erbrechen musste. Nach einer klassisch homöopathischen Behandlung wurden die Abstände, in denen die Wachstumsschmerzen auftraten, viel größer, die Intensität nahm deutlich ab und meine Tochter konnte wieder gut schlafen. Auch die Kopfschmerzen treten nur noch sehr selten auf und auch dann in deutlich abgeschwächter Form, so dass sie mit ein wenig Ruhe und Erholung dann bald wieder beschwerdefrei ist. 

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Mein Sohn hatte im Alter von 9 Monaten seine erste obstruktive Bronchitis. Die folgenden beiden Winter hatte er im Schnitt 3-4 Mal eine Bronchitis, die wir mit Inhalieren von bronchienerweiternden Mitteln und Schleimlöser behandelten. Das änderte jedoch nichts daran, dass bei jeder Erkältung auch immer wieder die Bronchitiden auftraten. Erst durch die homöopathische Behandlung konnten wir erreichen, dass bei meinem Sohn nicht mehr jede Erkältung gleich in einer Entzündung der Bronchien endete. So hatte er auch in der gesamten Kindergartenzeit keine Bronchitis mehr und war insgesamt seit der begleitenden homöopathischen Behandlung stabiler und weniger infektanfällig.

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Ich befinde mich seit 36 Jahren in klassischer homöopathischer Behandlung und habe in all diesen Jahren keine allopathischen (konventionellen, Anm. d. Red.) Medikamente benötigt, außer zweimal Schmerztabletten, einmal davon, als mir eine Ärztin beim Ohrenspülen das Trommelfell perforiert hat, und einmal wegen starker Kopfschmerzen.
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Ich bin gelernte Bankkauffrau und wurde im Jahr 2000 erstmalig Mutter eines gesunden Sohnes. Mit ca. 8 Monaten hatte er seine erste Mittelohrentzündung, die erstmals mit Paracetamol behandelt wurde. Danach wurde ein Antibiotikum gegeben, worauf sich zwei Wochen später ein erneuter Rückfall zeigte. Durch Homöopathie heilte diese Entzündung folgenlos aus, er brauchte nie wieder ein Antibiotikum, hat noch nie Nasensprays oder Schleimlöser gebraucht. Dies war der Beginn meiner homöopathischen Laufbahn. Im Urlaub hatte er einmal eine Gehörgangsentzündung vom vielen Tauchen im Chlorwasserbecken. Diese sehr schmerzhafte akute Erkrankung war nach Gabe eines Schmerzzäpfchens zusammen mit zwei homöopathischen Akutmitteln und zwei Stunden Schlaf vorbei. Auf die Frage was denn nun mit seinem Ohr sei, war die Antwort: Nichts, warum? Er ist jetzt fast 17 und besucht die 11. Klasse Gymnasium. 
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Ich bin seit ca. 24 Jahren in homöopathischer Behandlung. Damals hatte ich öfter Kopfschmerzen, die mich sehr belasteten. Als alleinerziehende Mutter mit einer einjährigen Tochter, machte mir das sehr zu schaffen. Auf  Empfehlung einer Freundin wandte ich mich an einen Heilpraktiker, der nach den Gesetzen der klassischen Homöopathie behandelt.

Als erstes fiel mir auf, wieviel Zeit sich mein Behandler für mich nahm, wie genau er meine Beschwerden erfragte und wieviele Gedanken er sich machte, bevor er mir ein Mittel verschrieb. Es dauerte, bis die Kopfschmerzen seltener wurden, aber seit vielen Jahren habe ich nur noch sehr selten Kopfschmerzen, kein Vergleich zu damals.

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Ich bin seit 18 Jahren in Behandlung bei einer klassischen Homöopathin. Damals hatte ich Nackenprobleme, Schwindel mit Übelkeit, die Schulmedizin hat mich ausgelacht. Durch ein sehr einschneidendes Erlebnis, fast schon Trauma, fing dieses Schwindelthema sich so zu manifestieren an, dass ich mit Schmerztabletten in der Hand geschlafen habe. Die Homöopathin war die erste, die mir helfen konnte – trotz Stress im Beruf und anderer Probleme.
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