Erfahrungsberichte

Was Patienten über Homöopathie berichten

Als Berufsverband homöopathisch therapierender Heilpraktiker bieten wir Ihnen auf unseren Internetseiten zahlreiche Informationen zur Homöopathie. Viel eindrucksvoller dürften jedoch die Schilderungen von Patienten sein, die hier zum Teil sehr persönlich und ausführlich über ihre Krankheit und ihre homöopathische Behandlung berichten.

Haben Sie selbst auch schon Erfahrungen mit einer homöopathischen Behandlung gemacht? – Dann erzählen Sie uns und anderen Patienten davon! Senden Sie Ihren kurzen Bericht bitte zusammen mit Ihrer Einverständniserklärung (92 KB) an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Gegenstand dieser Erfahrungsberichte ist das subjektive Erleben und die persönliche Erfahrung von Patienten in einzelnen Behandlungsfällen. Gegenstand ist nicht der wissenschaftliche Beweis der Wirksamkeit der Homöopathie. Die Erforschung von Wirkung und Wirksamkeit erfolgt mit anderen, hierzu geeigneten wissenschaftlichen Methoden.

Im Alter von ca. 30 Jahren fing mein Körper an, immer häufiger heftig auf Insektenstiche zu reagieren. Anfangs war es noch erträglich. Mückenstiche z. B. waren verhältnismäßig lange vorhanden, juckten stark und waren lange Zeit nach dem Einstich noch sichtbar. Anfangs störte es nicht, ich benutzte kühlende Salben, welche mir die Symptome erträglich machten. Das Ganze baute sich aber immer mehr auf und ich landete schlussendlich nach einem Bremsenstich in der Notaufnahme, da mein Oberschenkel komplett anschwoll und hochrot war. Ich bekam Antihistaminika und die Empfehlung, dass ich mir Notfallmedikamente besorgen solle, da es bald zu einem generalisierten allergischen Reaktionsmuster kommen würde bei weiteren Insektenstichen. 
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Meine positiven Erfahrungen mit der homöopathischen Medizin:

Bei mir wurde 2008 Schilddrüsenüberfunktion festgestellt. Ich war damals 35 Jahre und mein Gewicht betrug 55kg bei 1,75m Körpergröße. Ich war sehr unruhig, nervös und meine Hände zitterten sehr stark. Ich war ständig müde, hatte keine Energie und meine Blutwerte waren nicht gut. Durch die homöopathische Therapie verbesserten sich meine Beschwerden sehr schnell. Ich hatte wieder mehr Energie, war weniger müde und gewann meine innere Ruhe zurück. Die Blutwerte brauchten etwas länger bis sie den Normbereich erreichten. Meine persönlichen Erfahrungen mit der homöopathischen Medizin zeigen, dass der Mensch ganzheitlich wahrgenommen wird, was sich positiv auf die Psyche und den Körper der erkrankten Person und in der Folge auf den Genesungsprozess auswirkt.

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Seit meinem 18. Lebensjahr hatte ich immer wiederkehrende Blasenentzündungen, die mehrere Male antibiotisch behandelt wurden. Dies änderte jedoch nichts an der Tatsache, dass ich, sobald ich auch nur einmal für längere Zeit kalte Füße hatte, gleich wieder Schmerzen beim Urinieren und ein unangenehmes Druckgefühl im Unterbauch verspürte.  Und nicht immer schaffte ich es, die beginnende Blasenentzündung durch Wärme und Teetrinken in den Griff zu bekommen, so dass ich Antibiotika einnehmen musste. Dann heilte zwar die akute Entzündung ab, aber einige Zeit später kam dann schon die nächste. Erst als ich nach einer ausführlichen Anamnese eines erfahrenen Homöopathen vor ca. 15 Jahren ein homöopathisches Mittel einnahm, kamen die ständigen Blasenentzündungen bis heute nicht mehr wieder, obwohl ich meinen Lebensstil und mein persönliches Umfeld nicht verändert hatte. Diese beeindruckende Erfahrung hat mich persönlich von der Wirksamkeit der Homöopathie überzeugt. 

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Meine Tochter litt seit ihrem 5. Lebensjahr unter ständig wiederkehrenden unangenehmen Wachstumsschmerzen , die vor allem in der Nacht auftraten. Das führte dazu, dass sie teilweise sehr schlecht schlief und stundenlang im Haus herumwanderte, weil sie durch die Schmerzen keine Ruhe fand. Des Weiteren traten bei ihr in regelmäßigen Abständen heftige Kopfschmerzen auf, so dass sie vor Schmerzen weinte und auch erbrechen musste. Nach einer klassisch homöopathischen Behandlung wurden die Abstände, in denen die Wachstumsschmerzen auftraten, viel größer, die Intensität nahm deutlich ab und meine Tochter konnte wieder gut schlafen. Auch die Kopfschmerzen treten nur noch sehr selten auf und auch dann in deutlich abgeschwächter Form, so dass sie mit ein wenig Ruhe und Erholung dann bald wieder beschwerdefrei ist. 

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Mein Sohn hatte im Alter von 9 Monaten seine erste obstruktive Bronchitis. Die folgenden beiden Winter hatte er im Schnitt 3-4 Mal eine Bronchitis, die wir mit Inhalieren von bronchienerweiternden Mitteln und Schleimlöser behandelten. Das änderte jedoch nichts daran, dass bei jeder Erkältung auch immer wieder die Bronchitiden auftraten. Erst durch die homöopathische Behandlung konnten wir erreichen, dass bei meinem Sohn nicht mehr jede Erkältung gleich in einer Entzündung der Bronchien endete. So hatte er auch in der gesamten Kindergartenzeit keine Bronchitis mehr und war insgesamt seit der begleitenden homöopathischen Behandlung stabiler und weniger infektanfällig.

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Ich befinde mich seit 36 Jahren in klassischer homöopathischer Behandlung und habe in all diesen Jahren keine allopathischen (konventionellen, Anm. d. Red.) Medikamente benötigt, außer zweimal Schmerztabletten, einmal davon, als mir eine Ärztin beim Ohrenspülen das Trommelfell perforiert hat, und einmal wegen starker Kopfschmerzen.
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