Erfahrungsberichte

Was Patienten über Homöopathie berichten

Als Berufsverband homöopathisch therapierender Heilpraktiker bieten wir Ihnen auf unseren Internetseiten zahlreiche Informationen zur Homöopathie. Viel eindrucksvoller dürften jedoch die Schilderungen von Patienten sein, die hier zum Teil sehr persönlich und ausführlich über ihre Krankheit und ihre homöopathische Behandlung berichten.

Haben Sie selbst auch schon Erfahrungen mit einer homöopathischen Behandlung gemacht? – Dann erzählen Sie uns und anderen Patienten davon! Senden Sie Ihren kurzen Bericht bitte zusammen mit Ihrer Einverständniserklärung (92 KB) an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Gegenstand dieser Erfahrungsberichte ist das subjektive Erleben und die persönliche Erfahrung von Patienten in einzelnen Behandlungsfällen. Gegenstand ist nicht der wissenschaftliche Beweis der Wirksamkeit der Homöopathie. Die Erforschung von Wirkung und Wirksamkeit erfolgt mit anderen, hierzu geeigneten wissenschaftlichen Methoden.

Im Jahr 2009 erkrankte ich an Brustkrebs. Mein Heilpraktiker und Homöopath begleitete mich während der Zeit nach der OP, der Chemotherapie sowie der Bestrahlung homöopathisch. Durch diese wertvolle Unterstützung konnte ich während der Chemotherapie auf Kortison verzichten und habe die Behandlung gut vertragen. Auch während der Bestrahlungsphase konnte die Homöopathie sehr hilfreich unterstützen. Vor allem aber bedeutete mein Konstitutionsmittel allergrößte Hilfe und Unterstützung für mich. Es half und hilft mir, die Krankheit anzunehmen, möglichst angstfrei zu sein und ein sehr gutes Leben führen zu können.
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Meine Tochter und ich sind seit ca. 13 Jahren bei einer Homöopathin in Behandlung.

Meine Tochter – Jugendliche mit Down-Syndrom – mittlerweile 16 Jahre alt, hatte als Kind virale und bakterielle Infekte mit bronchialem starken Husten. Hier hat die Homöopathie hervorragend geholfen. Sie  hatte auch ständig harten Stuhlgang, sehr trockene Haut, unruhigen Schlaf in der Nacht – die Homöopathie half. Bei Fieber und auch bei starken Regelschmerzen, bei Schuppenflechte, bei den Windpocken, nach Operationen – die Homöopathie half.

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Ich bin seit Jahren in homöopathischer Behandlung und merke die Wirkung meines Konstitutionsmittels in Form eines allgemeinen Wohlbefindens und einer Stärkung meiner Lebenskraft. Ich habe als junger Mann sehr unter Aphten gelitten, die in meinem Mund- und Rachenbereich wucherten. Diese Symptome sind so gut wie weg. Auch der Heuschnupfen hat sich sehr gelindert. Er ist nicht komplett weg, aber meine Lebensqualität hat sich im Frühjahr sehr verbessert. Trotzdem bin ich überzeugt, dass der einzelne Mensch auch zur homöopathischen Behandlung passen muss – ähnlich wie in der Psychotherapie. Es kann auch nicht jeder Mensch von einer Psychotherapie profitieren, es braucht gewissen Voraussetzungen. Bei der Homöopathie sehe ich es sehr ähnlich. 
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Ein großes Problem über Jahrzehnte war ein gestörtes Essverhalten und damit verbundene Schmerzen mit dem Magen und dem Darm.

Ich konnte erst ein Gefühl der Sättigung erreichen, wenn ich große Mengen zu mir genommen habe – bis ich übervoll war. Erst dann stellte sich eine Befriedigung, ein Gefühl des Genughabens ein.

Dadurch hatte ich immer wieder Magenprobleme und auch die Verdauung funktionierte nicht.

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Als Kind war ich schon mal bei einer Homöopathin, die mir geholfen hat, meine Einschlafschwierigkeiten in den Griff zu bekommen. Und auch als Erwachsene bin ich, nachdem mir andere Ärzte jahrelang nicht helfen konnten, vorerst wegen chronischer Kopfschmerzen und Panikattacken zu einer homöopathisch arbeitenden Heilpraktikerin gegangen. Innerhalb weniger Wochen sind meine Schmerzen und Angstzustände sichtlich zurückgegangen und haben schließlich in diesem Maße ganz aufgehört. Im Zuge meiner Behandlung sind wir auch auf Zyklusschwierigkeiten und eine bedrückende Diagnose von Seiten des Frauenarztes gestoßen. Nach zwei, drei Gaben hat sich mein Zyklus gut eingependelt und ich bin wieder hoffnungsvoller! Würde man es mir nur erzählen, ich wäre einfach erfreut, dass es die Homöopathie gibt. Ich aber habe es am eigenen Leib erfahren, immer und immer wieder. Ich glaube fest daran, dass diese Art der Therapie hilft, wenn man sich nur darauf einlässt!

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Ich kann mich gut an die Zeit erinnern als ich ca. 4 Jahre alt war und ich ohne ersichtlichen Grund an Neurodermitis erkrankt bin.

Der juckende Hautausschlag war vor allem an den Füssen, den Kniebeugen und den Ellbogeninnenseiten. Es hat schrecklich gejuckt und brachte mich häufig um den Schlaf, da es in der Nacht im Bett besonders schlimm war. Ich kratzte an den betroffenen Hauptstellen so lange hin, bis alles offen, wund und blutig war. Meine Mutter erzählte mir oft über die Odyssee, welche sie mit mir mitmachte.

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