Pressespiegel

Tag für Tag durchforsten wir das Internet nach neuesten Veröffentlichungen zur Homöopathie und zum Beruf des Heilpraktikers. Dies können Beiträge in Online-Zeitungen, im Fernsehen und Rundfunk, in Mediatheken oder auf Blogs sein.

Damit auch Sie sich ein Bild davon machen können, wie die Homöopathie in den Medien dargestellt wird, finden Sie hier unseren Pressespiegel. Darin stellen wir Ihnen eine Auswahl von Beiträgen zur Verfügung, die unserer Ansicht nach die aktuellen Entwicklungen und Diskussionen rund um die Homöopathie und unseren Beruf am besten darstellen. Durch die kurzen Zusammenfassungen der Texte können Sie auf einen Blick erkennen, ob sich das Lesen für Sie lohnt.

Der Bundesverband Liberaler Mittelstand lehnt die 2017 gestartete Offensive des "Münsteraner Kreises" zur Abschaffung des Heilpraktikerberufs ein. Das Grundgesetz sichere den Heilpraktikern einen umfassenden Bestandsschutz zu. Der Vorsitzende des FDP-nahen Unternehmerverbands Thomas Kemmerich werde sich als Bundestagsabgeordneter in der FDP-Fraktion für diese Position stark machen.

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An einer Facebook-Umfrage zur Homöopathie haben sich innerhalb weniger Tage fast 35.000 Menschen beteiligt. Die CDU-Abgeordnete Claudia Schmidtke hatte gefragt, ob Krankenkassen die Kosten für homöopathische Behandlungen erstatten sollten und ob die Apothekenpflicht für homöopathische Arzneien aufgehoben werden sollte. 61 % der Nutzer sprachen sich für die Homöopathie aus, viele begründeten ihr Abstimmungsverhalten in den Kommentarspalten - auch die Gegner der Homöopathie. Schmidtke war laut DAZ.online vom "rauen Tonfall" einiger Nutzer überrascht. Wissenschaftlich sei "in der Tat keinerlei Nutzen" der Homöopathie erwiesen, sagt Schmidtke. Was die Apothekenpflicht und Erstattungsfähigkeit angehe, sei ihr "Meinungsbildungsprozess" noch nicht abgeschlossen. Aktuell stünden auch keine Entscheidungen zu diesen Themen an.

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FDP will Heilpraktiker langfristig abschaffen

Süddeutsche Zeitung
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, 14.11.2018

Unter Berufung auf ein Positionspapier der Arbeitsgruppe Gesundheit der FDP-Fraktion im Bundestag berichtet das Ärzteblatt, die FDP sehe es "als geboten an, die Erlaubnis zur Bezeichnung als ‚Heilpraktiker‘ mittelfristig auslaufen zu lassen“. Heilpraktiker würden - "im Unterschied zu approbierten Ärzten" - vor allem Methoden anwenden, die in ihrer Wirksamkeit nicht wissenschaftlich belegt seien. Deshalb sollten nur noch Ärzte "staatlich gelabelte" Heilkunde betreiben dürfen.

www.aerzteblatt.de

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Laut Information der Süddeutschen Zeitung möchte Gesundheitsminister Spahn die Frischzellenbehandlung verbieten, die von einigen Heilpraktikern und "in ominösen Kliniken" angeboten würde. Zudem wolle Spahn das Arzneimittelgesetz dahingehend verändern, dass "verschreibungspflichtige Arzneimittel künftig nur noch im Ausnahmefall von Heilpraktikern hergestellt werden dürfen." Weniger tendenziös berichten die Ärztezeitung (https://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/arzneimittelpolitik/article/975774/frischzellen-spahn-will-unserioese-heilmethoden-verbieten.html) unter dem Titel "Spahn will unseriöse Heilmethoden verbieten" sowie die Tagesschau (https://www.tagesschau.de/inland/arzneimittel-verbot-101.html) "Spahn will riskante Kuren verbieten" über das selbe Thema Frischzellen-Therapie.

www.sueddeutsche.de

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In Tübingen soll 2019 der erste Lehrstuhl für Naturheilkunde und Integrative Medizin des Landes Baden-Württemberg eingerichtet werden. Ziel ist die Erforschung naturheilkundlicher und komplementärer Behandlungsmethoden, vor allem im Bereich der Onkologie. Das solle Patienten Sicherheit bringen und ermöglichen, dass die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für komplementäre Methoden übernehmen. Auch Homöopathie und Antroposophie sollen innerhalb der Lehrer beleuchtet werden.

www.sueddeutsche.de

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Nachdem der Chef des Gemeinsamen Bundesausschusses GBA, Josef Hecken, mal wieder öffentlich gegen Homöopathie gewettert hat, ist erneut eine öffentliche Debatte über die Heilmethode entbrannt. Der Artikel von Peter Thelen fasst den aktuellen Stand der Diskussion mit Zitaten von Befürwortern und Gegner zusammen.

www.handelsblatt.com

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Der "Spiegel" geht in seiner Print-Ausgabe vom 18.08.2018 hart mit Heilpraktikern, Naturheilkunde und Homöopathie ins Gericht. Die sehr einseitigen Beiträge des Nachrichtenmagazins haben zahlreiche Reaktionen von Patienten und Heilpraktikern hervorgerufen. Der Bund Deutscher Heilpraktiker veröffentlicht nun auf seiner Website einige dieser Leserbriefe, die von der Spiegel-Redaktion nicht abgedruckt wurden. Der "Spiegel" geht in seiner Print-Ausgabe vom 18.08.2018 hart mit Heilpraktikern, Naturheilkunde und Homöopathie ins Gericht. Die sehr einseitigen Beiträge des Nachrichtenmagazins haben zahlreiche Reaktionen von Patienten und Heilpraktikern hervorgerufen. Der Bund Deutscher Heilpraktiker veröffentlicht nun auf seiner Website einige dieser Leserbriefe, die von der Spiegel-Redaktion nicht abgedruckt wurden. 

www.bdh-online.de

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Die Deutsche Apotheker Zeitung (DAZ) berichtet über einen Beitrag des Homöopathiekritikers Edzard Ernst in der Süddeutschen Zeitung. Darin fordere er den Wegfall der Apothekenpflicht für homöopathische Arzneimittel.  Die DAZ verweist darauf, dass das Thema Apothekenpflicht für Homöopathika in der Vergangenheit bereits mehrfach diskutiert worden sei. Die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA), die Techniker Krankenkasse und Politiker verschiedener Parteien würden es begrüßen, dass Homöopathika in Apotheken verkauft und Patienten von Apothekern angemessen beraten würden.

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Die Bundestagsfraktion der AfD will per Gesetzesänderung erreichen, dass der Beruf des Heilpraktikers in seiner jetzigen Form abgeschafft wird. Praktizierende Heilpraktiker sollten eine staatliche Abschlussprüfung und damit eine Höherqualifizierung zum Facharzt absolvieren - allerdings nur zu Teilgebieten wie "Naturheilkunde" oder "Psychosomatik". Ursula Hilpert-Mühlig, Präsidentin des Fachverbands Deutscher Heilpraktiker, entkräftet im Interview mit Sputnik die Argumente der AfD.

de.sputniknews.com

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Die Gesundheitsministerkonferenz sieht Reformbedarf beim Heilpraktikerwesen. Das berichtet die Badische Zeitung in ihrem Beitrag über die vorangegangene Konferenz der Ländergesundheitsminister. Da für Heilpraktiker weder eine verbindliche Ausbildung noch eine einheitliche Berufsordnung bestehe, solle eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe bis zur Konferenz im kommenden Jahr eine "grundlegende Reform" erarbeiten. Konkrete Punkte wurden noch nicht genannt.

www.badische-zeitung.de

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