impressum | kontakt

News Ticker

Bayrischer Rundfunk - Medizin oder Mogelpackung

Bayrischer Rundfunk - Medizin oder Mogelpackung

Dies ist die erste Fernsehsendung, die objektiv, informativ und ohne die sonst gewohnten Vorurteile Ã...
Freitag, 03. Mai 2013

Gesundheitsrisiko Beipackzettel

...
Dienstag, 26. Februar 2013

Hahnemann sei dank

Hahnemann sei dank: Homöopathen treffen sich 2017 zum Weltkongress in Leipzig und machen Köthen zum...
Dienstag, 26. Februar 2013

Der Homöopath - Persönlichkeit und Berufung -

Sind Homöopathen anders als andere Menschen? Weiter zum Artikel auf der Website der Carstens...
Dienstag, 10. April 2012

Homöopathie erfolgreich in der Behandlung von Heuschnupfen

Österreichische Studie bestätigt, dass sich Beschwerdesymptomatik durch homöopathische Therapie...
Dienstag, 10. April 2012

Homöopathische Begriffe

Seite 1 von 6

Ähnlichkeitsprinzip

Similia similibus curentur - Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt. Symptome, die bei einem gesunden Menschen durch die Einnahme eines homöopathischen Arzneimittels hervorgerufen werden, können durch ebendieses Arzneimittel geheilt werden, wenn Sie beim kranken Menschen auftreten.

Beispiele hierfür: Allium cepa, die Küchenzwiebel, kann bei Schnupfen mit tränenden Augen verordnet werden; Coffea arabica, der Kaffeestrauch, z.B. bei Schlaflosigkeit. Zählt mit der Arzneimittelprüfung und der Potenzierung zu den drei Säulen der Homöopathie.

Ansatzweise lässt sich das Ähnlichkeitsprinzip auch schon bei Paracelsus finden.

Anamnese

Die systematische Erhebung der Krankengeschichte bei der neben den aktuellen Beschwerden auch der allgemeine Zustand, eine evtl. Einnahme von Medikamenten, die familiäre und berufliche Situation sowie in der Familie gehäuft vorkommende Erkrankungen erfasst werden.

Akkordpotenz

Ein Arzneimittel enthält verschiedene Potenzen eines homöopathischen Arzneimittels (z.B. Arnika Akkordpotenz in D12, D15, D30). Wird in der klassischen Homöopathie abgelehnt, da solche Akkordpotenzen nicht geprüft sind.

Antidot

Bezeichnet eine physikalische Maßnahme (z.B. Saunabesuch) oder eine Substanz (Kaffee, Kampfer, ...), die die Wirkung eines bestimmten (homöopathischen) Mittels schwächen oder aufheben kann. Ebenso wird der Begriff "Antidot" auch für ein "Gegenmittel" bei Vergiftungen verwendet. Eine Antidotierung kann unabsichtlich geschehen (der Patient trinkt zuviel Kaffee) oder absichtlich durch ein anderes homöopathisches Mittel, wenn eine Wirkung oder Arzneimittelprüfung unterbrochen werden soll. Da die Wirkung homöopathischer Arzneimittel die Selbstheilungskräfte des Körpers anregen, kann alles zum Antidot werden, was den Organismus in massiver Weise schwächt (z.B. Alkoholmissbrauch, Leistungssport, unsinnige Diäten).

Arzneimittelbild mit Arzneimittelprüfung

Bei jedem homöopathischen Mittel wird geprüft, wie es auf den gesunden Organismus wirkt. Die dabei auftretenden Veränderungen werden genauestens protokolliert. Durch diese „Arzneimittelprüfung" erhält man einen Gesamteindruck, bei welcher Kombination von Beschwerden das entsprechende Arzneimittel aus homöopathischer Sicht einzusetzen ist. Vgl. auch Ähnlichkeitsprinzip.

Arzneimittellehre, Reine

Die Reine Arzneimittellehre ist eine reine Auflistung aller in homöopathischen Arzneimittelprüfungen gewonnenen Einzel- und Vergiftungssymptome, ohne ihre Deutung oder Umschreibung. Insbesondere ist damit Hahnemanns selbst verfasstes mehrbändiges Werk gemeint.

Aude sapere

(Wage, zu wissen/weise zu sein) war Hahnemanns Motto, das er von seinem Vater übernommen hatte. Diese Lebensphilosophie ist kennzeichnend für Hahnemanns Einstellung als Reformator und Querdenker.

Causa

Causa wird in der homöopathischen Anamnese eine eindeutige Ursache für einen kranken Zustand genannt. Wenn dem Patient etwa ein Stein auf den Kopf fällt, gilt dies als eine Causa im homöopathischen Sinne. Hierunter werden allerdings nur sehr unmittelbare und leicht erkennbare Einwirkungen verstanden, die zu einem eindeutig damit beginnenden Zustand führen. Die Idee, eine Causa als etwas Besonderes von anderen Hintergründen einer Erkrankung zu unterscheiden, beruht darauf, daß diese als einzige echte Außeneinwirkung gilt.

D - Potenz

Potenz die im Verhältnis 1:9 verdünnt ist. 1 Teil der Ausgangssubstanz wird mit 9 Teilen Zucker/Alkohol Lösung verdünnt.

D-Potenzen liegen erst ab der Potenzhöhe D 24 im immateriellen Bereich (C-Potenzen schon ab C 12). Die D-Potenzen sind eine mitteleuropäische Sonderentwicklung der ersten Jahrhunderthälfte als Konzession an das naturwissenschaftliche Denken. In ihnen "ist mehr drin". Homöopathisch ist diese Herstellung nicht sinnvoll und hat sich auch nicht durchgesetzt. In deutschen Apotheken, besonders in Komplexmitteln (s.dort) werden noch viele D-Potenzen eingesetzt. Aber mit der zunehmenden Internationalisierung der klassischen Homöopathie verschwinden sie langsam wieder.

Darreichungsformen

Häufig verwendet werden "Globuli", mit flüssigen Potenzen beträufelte Zuckerkügelchen. Des Weiteren werden homöopathische Arzneimittel in Tablettenform und flüssiger Form (Dilutionen) angeboten. Die Verordnung der verschiedenen Darreichungsformen orientiert sich in der Regel am Patienten. So wird man Kindern lieber Globuli an Stelle einer alkoholischen Dilution verordnen. Übrigens, emtgegen der landläufigen Meinung, Globuli enthaiekten oder bestünden gar aus Milchzucker, kann auch hier Entwarnung gegeben werden: Globuli bestehen aus Rohrzucker (Saccharose), sodass auch für Patienten mit Lactoseintoleranz eine Verordnung von homöopathischen Globuli kein Problem darstellt. Salben, Injektionen o.ä. sind in der homöopathischen Verordnung nicht vorgesehen.
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 Weiter > Ende >>

Terminübersicht

Letzter Monat Mai 2013 Nächster Monat
Mo Di Mi Do Fr Sa So
week 18 1 2 3 4 5
week 19 6 7 8 9 10 11 12
week 20 13 14 15 16 17 18 19
week 21 20 21 22 23 24 25 26
week 22 27 28 29 30 31

Aktuelle Termine

Keine Termine

Besucher online

Wir haben 15 Gäste online
Payday Loans
--->
Copyright VKHD e.V. 2012